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Zuletzt aktualisiert am
10.Oktober 2011
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Über
die Ortschronik von Schierhorn (und
die Bezugsquelle) habe ich bereits auf der
Startseite in geringem Umfang berichtet. Wie
aus dem Grußwort der Gemeinde Hanstedt in
dieser Chronik zu entnehmen ist, wurde sie im
November 1991 abgeschlossen. Seit dem hat sich
viel getan, was bisher möglicherweise nirgendwo
- chronologisch- festgehalten wurde.
Andererseits gibt es auch aus der Zeit vor (und
nach) 1991
noch Ereignisse oder Berichte,
die archivierungswürdig sind
Ich
biete an, Schierhorner Ereignisse von
allgemeinem Interesse (auch einzelne wichtige
Daten!), auf dieser Seite - zunächst ungeordnet
- zu sammeln und bitte darum, mich mit
entsprechendem Material jeglicher Art zu
versorgen. Mail an:
info@schierhorn-nordheide.de
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Was sich so ereignet hat: |
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2011 |
Im
Ortsteil WEIHE werden im Frühjahr auf
dem ehemaligen Gelände des
Jugendfreizeitheims rund 1 Hektar
Hochwald gefällt, um Neubauten
Platz zu machen, das ehem. Freizeitheim
selbst bleibt zunächst stehen, soll aber
wohl abgerissen werden. Die Empörung in der
Bevölkerung ist groß.- In Schierhorn und
Weihe werden im Frühjahr Glasfaserkabel
verlegt, die Orte sind damit endlich an
das "schnelle Internet" angeschlossen,
was anderenorts lange selbstverständlich
ist. |
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2010 |
Langanhaltende Proteste und Diskussionen
hinsichtlich der Grundwasserentnahme aus
der nördlichen Heideregion durch
"Hamburg Wasser" für die Stadt Hamburg.
Langer und schneereicher Winter bis in
denMärz, heißer und sehr trockener Juli,
Bilderbuch-Schneewetter im
Weihnachtsmonat Dezember.- Für 2010
gibt es einen "Schierhorn-Kalender" -
herausgegeben mit eigenen Fotos von
Stina Harms.
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2009 |
Neue
Straßennamen in Schierhorn: "An
de Dieckwisch" im 2007
gegründeten Neubaugebiet (Am Wiebach)
und "Holmer Feld", abgehend
von der Niedersachsenstraße parallel
zur Sch.Allee.
Für
das Jahr 2010 wird erstmals ein
Kalender mit Schierhorner Motiven
aufgelegt von Stina Harms (18),
Auflage: soll 100 betragen.
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2008 |
Das
erste "Clan-Meeting" all
derer, die Schierhorn heißen, findet
am 13. August mit rd. 90 Teilnehmern
im Feuerwehrhaus statt.
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2007 |
Dezember:
Das erste Haus im Neubaugebiet 'Am
Wiebach' ist im Rohbau fertig, ein
zweites ist begonnen.
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2006 |
Der
Winter reicht bis weit in den März
hinein. In der Straße Hofkoppeln
explodiert am frühen Morgen in Haus
Nr. 30 ein Nachtspeicherofen. Menschen
kommen nicht zu Schaden, der Hund des
Hauses kommt zu Tode.
Bebauungspläne
"Am Wiebach" sowie die
Errichtung eines Mobilfunkmastes am
Hainbuschenberg werden diskutiert.
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2005 |
Ende
Juli. Die HEW-Cyclassics, eines der
bedeutenden Radrennen, führen
erstmals durch Schierhorn. |
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2003 |
Beginn
des Abwasser - Kanalbaus (Schierhorner
Allee, Pumpstation Marquardts Feld,
Druckleitung Richtung Lüllau),
abgeschlossen im Spätherbst 2004 |
| 1987 |
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Einblicke
in Schierhorns Vergangenheit
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Gasthof Henk
"Zum
Naturschutzpark"
existierte bis zum Jahre 1990, ein paar Jahre
später wurde das Gebäude abgerissen.
Diese Ansicht
ca. 1952
stammt von einer Postkarte, wie
sie im Internet zum Kauf angeboten wurde
(9/2011). Eine Jahresangabe ist nicht erkennbar.Bei
der Innenansicht ist über der Bühne die
Inschrift 1952 sichtbar, wahrscheinlich das
Renovierungs- und Aufnahmejahr
Mehr dazu steht in der
Ortschronik geschrieben.
1939
Diese Aufnahme
entstammt dem Internet (10-2011)
www.ansichtskartenversand.com/

und wurde 1939 abgestempelt. Inhaber des
Gasthauses war seinerzeit W.Licht
Der Gasthof
1928
Ob dieses Bild
mit der Vorderansicht aus dem gleichen Jahr
stammt, ist (z.Z.hier) nicht bekannt.
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1952 - 1960.. ?
Der
Drosselhof
im Ortsteil Weihe in der Seevestrasse 37. Heute
ist die Lage dieses Hause noch erkennbar an dem
großen Stein mit entsprechender Inschrift.

Die Ansichtskarte wurde gefunden bei
www.ansichtskartenversand.com/
(Okt.2011) |
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Um 1928
Gasthof
ROSENGRUND Seevestraße,
Ortsteil Weihe |
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Vor
1907
Diese Postkarte wurde Ende
2006 bei ebay versteigert.
Dazu erzählte
Hans-Otto Rademacher im Februar 2007:
"Diese
Schafställe existierten damals tatsächlich
bei uns auf dem Rüberg ( Royberg heute ). Sie
standen früher an der Stelle, wo heute die
Jagdhütte
steht. Aus dem linken Stall entstand damals
die Jagdhütte. Im Dezember 1984 ist sie
leider durch Brandstiftung vernichtet worden.
Eine reparierte Jagdhütte, wie sie jetzt dort
steh, hat von dem idyllischem Ursprung nichts
mehr.
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Ca.
1902: Gasthof Rademacher
Dazu Hans-Otto Rademacher im
Februar 2007:
"Eine wirklich interessante Postkarte von
unserer alten Gastwirtschaft. Zwei weitere Varianten habe
ich in meiner Sammlung, diese jedoch kannte
ich noch nicht. Die früher erworbene
Konzession für die bis 1912 geleitete
Gastronomie wurde in dem Jahr an die Familie
Henk verkauft. Das andere Bild zeigt die
Gastwirtschaft von der Familie Henk. Ursprünglich
dinierten die gehobenen Schichten in der
Veranda im Hochparterre und das allgemeine Fußvolk
im Erdgeschoss ( ganz schön abgefahren…)." |
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